Das Team

Wir sind ein Team aus Trainer:innen mit unterschiedlichen Hintergründen, Ausbildungen und Schwerpunkten – und genau das ist unsere Stärke.

Uns verbindet der Blick fürs Detail:
Wir schauen genau hin, hören zu und nehmen ernst, was bei euch wirklich los ist.

Viele unserer Kund:innen kommen mit Frust, Unsicherheit oder dem Gefühl, schon alles probiert zu haben.
Deshalb ist uns wichtig, dass ihr euch bei uns verstanden und gut aufgehoben fühlt – ohne Druck, aber mit klarer Orientierung.

Wir arbeiten eng zusammen, tauschen uns viel aus und kombinieren unsere Erfahrungen.
So entsteht Training, das nicht nur fachlich fundiert ist, sondern auch im Alltag in Berlin wirklich funktioniert.

Luisa ist in den letzten Zügen ihrer Ausbildung zur Hundetrainerin bei dogument. Ihr findet sie nicht nur als Hundetrainerin bei den Gruppen, Kursen und im Einzeltraining, sondern sie ist auch im Büro für Großstadthunde oft eure erste Ansprechpartnerin.

Luisas Arbeit bei uns zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie mit einer guten Portion Humor und Weitblick, klar und strukturiert vorgeht.

Sie verschafft sich schnell einen Überblick und hat ein sehr feines Gespür für hündische Kommunikation, nicht zuletzt auch weil sie durch ihre Hundepension “Dorfköter” täglich sehr unterschiedliche Hunde betreut.

Ihr fällt besonders schnell auf, ob ein Hund wirklich Angst hat, oder ob etwas anderes dahinterstecken könnte.

Auch im Alltag erkennt sie recht zügig, wie orientiert ein Hund wirklich unterwegs ist.

Mit ihren vier sehr unterschiedlichen Hunden lebt sie in der Uckermark und hat bereits selbst an sehr breit gefächerten Themen mit ihnen gearbeitet.

Diese Vielfalt prägt auch ihren Blick im Hundetraining: differenziert, realistisch und nah am Alltag.

Neben dem Training ist Luisa auch im Büro tätig und oft die erste Ansprechpartnerin.

Quasi die Stimme mit der dein Kontakt zu uns beginnt.

Typischer Satz von Luisa:

„Ja gut, bellt er halt. Ist ja ein Hund!“

Melanie befindet sich in den letzten Zügen ihrer Ausbildung zur Hundetrainerin.
Ihr trefft sie vor allem als Co-Trainerin in Gruppen und Kursen, sie leitet Social Walks und startet gerade mit ersten Einzeltrainings zu Grunderziehungsthemen.

Melanie arbeitet ruhig, klar und sehr strukturiert.
Sie bringt viel Wissen über Hunde aus dem Auslandstierschutz mit und hat einen feinen Blick dafür, wo es im Alltag hakt.

Ihr fällt besonders schnell auf, wenn Hunde sich nicht überall gut anfassen lassen oder wenn ihnen klare Orientierung fehlt.
Sie erkennt, wo Halter*innen noch mehr Ruhe, Klarheit und Struktur reinbringen können.

Mit ihren beiden Hunden Maria und Suri hat sie selbst intensiv an Themen wie Frustration, Konfliktverhalten und Aggression gearbeitet.
Dabei hat sie gelernt, wie kreativ Hunde werden können, wenn sie ihre eigenen Ziele verfolgen – und wie wichtig es ist, ihnen sinnvoll zu begegnen.

Hauptberuflich arbeitet Melanie als Pflegedienstleitung in einem inklusiven Pflegehaus.
Geduld, Ruhe und Verlässlichkeit prägen auch ihre Arbeit im Training.

Im Team ist sie eine wichtige Stütze – aufmerksam, unterstützend und immer da, wenn man sie braucht.

Typischer Satz von Melanie:
„Mach das nochmal langsamer und ruhiger, atme vorher durch – dann geht es besser.“Hier kommt Text hin

Kim

Luisa

Melanie

Kim befindet sich aktuell in der Ausbildung zur Hundetrainerin bei Kynologisch.
Ihr findet sie als Co-Trainerin in Kursen und Gruppen sowie startet sie gerade im Einzeltraining zu Grunderziehungsthemen.

Kim arbeitet sehr genau, präsent und mit einem klaren Blick fürs Detail.
In den Gruppen und Kursen hält sie den Raum ruhig und strukturiert und erkennt schnell, wenn Menschen unklar oder inkonsequent mit ihren Hunden sind. Sie erklärt besonders gerne, worüber die Hunde gerade miteinander kommunizieren und woran man das erkennen kann.

Ihr fällt besonders auf, wo Dinge im Hundetraining unsauber werden oder Mensch und Hund aneinander vorbei kommunizieren, außerdem achtet sie viel auf die ruhige und genaue Ausführung von Handgriffen und Techniken, die bei uns geübt werden.

Mit ihrem Hund Tiny, einem kleinen, humorvollen Wirbelwind mit Handicap, zeigt sich auch in ihrem Alltag, wie individuell Lösungen sein dürfen und müssen.

Typischer Satz von Kim:
„Dafür gibt’s kein one size fits all – das müssen wir uns genauer anschauen.“

Maddy

Amina

Amina ist im Büro tätig und sorgt dafür, dass im Hintergrund alles rund läuft.
Sie ist oft die erste Ansprechpartnerin für eure Anfragen und behält auch bei vielen parallelen Themen den Überblick.

Amina arbeitet klar, pragmatisch und findet schnell Lösungen.
Sie kümmert sich zuverlässig um alles, was organisiert, geklärt oder nachgehalten werden muss, und sorgt dafür, dass Abläufe funktionieren.

Durch ihren beruflichen Hintergrund außerhalb der Hundeszene bringt sie einen frischen Blick auf Strukturen und Prozesse mit.
Das hilft uns intern enorm – und sorgt dafür, dass auch im Hintergrund vieles einfach läuft.

Auch in herausfordernden Situationen bleibt sie ruhig und souverän und findet einen guten Umgang – klar, lösungsorientiert und ohne Drama.

Neben dem Büro ist Amina auch im Social Media Bereich tätig und bringt dort kreative Ideen ein.

Mit ihrem Labrador Benji lebt sie selbst mit Hund und weiß, wie vielfältig der Alltag sein kann.

Typischer Satz von Amina:
„Schön, dass ihr dazukommt. Wir freuen uns auf euch.“

Maddy ist schon lange Teil von Großstadthunde und vor allem in unseren Grunderziehungskursen und Gruppen anzutreffen.
Außerdem leitet sie gemeinsam mit mir Seminare und begleitet die Ausbildung neuer Trainerinnen im Team.

Maddy arbeitet ruhig, sachlich und sehr strukturiert.
Sie hat ein ausgeprägtes Gespür für die Körpersprache von Mensch und Hund und erkennt schnell, ob ein Hund wirklich versteht, was von ihm erwartet wird – oder ob es irgendwo „Übersetzungsfehler“ gibt.

Ihr fällt besonders schnell auf, wenn das, was Menschen sagen, nicht ganz zu dem passt, was sie tatsächlich ausdrücken.
Sie erkennt Fehlinterpretationen und gibt sehr differenziertes, klares Feedback – immer passend zum aktuellen Stand des Mensch-Hund-Teams.

Mit ihrem großen und vielseitigen Wissen und ihrem Blick fürs Detail ist sie für uns im Team eine wichtige Anlaufstelle, gerade wenn es komplex wird oder man selbst mal feststeckt.
Sie bringt Dinge schnell auf den Punkt, ohne persönlich zu werden, und hilft dabei, Klarheit rein zu bringen.

Hauptberuflich arbeitet Maddy als Chapter Lead bei einer Bank – Struktur, Überblick und analytisches Denken prägen auch ihre Arbeit im Training.

Was ihr besonders wichtig ist:
Dass Menschen ihre Hunde wirklich verstehen – und gleichzeitig realistisch einschätzen können, was ihr Hund gerade leisten kann.

Typischer Satz von Maddy:
„Wichtig ist, dass wir erstmal ein Bewusstsein dafür kriegen.“

Jella

Ich habe Großstadthunde vor fast 15 Jahren gegründet – mit dem Wunsch, Hundetraining anders zu machen: verständlich, alltagstauglich und wirklich passend für die Menschen, die mit ihren Hunden leben.

Mein Weg ins Training begann eher praktisch als geplant.
Durch meinen Job als Hundesitterin habe ich schnell gemerkt, wie unterschiedlich Hunde sind – und wie viel im Zusammenleben schiefgehen kann, wenn man sie nicht wirklich versteht. Zeitweise habe ich mit 12 Hunden zusammengelebt. Ich habe damals unglaublich viel gelernt darüber, wie Hunde kommunizieren.
Das hat meinen Blick geprägt: viel Alltag, viele Dynamiken und die Frage, wie das alles zusammen funktionieren kann. Ich musste oft kreativ werden und bin diverse Male auf die Nase gefallen - aber immer wieder aufgestanden, um weiter zu lernen.

Ich habe dann eine Ausbildung zur Hundetrainerin gemacht und mich über viele Jahre hinweg bei unterschiedlichen Trainer:innen weitergebildet – mit ganz verschiedenen Ansätzen und Perspektiven.
Das hilft mir heute, nicht in einer Methode festzustecken, sondern wirklich passend und variantenreich zu arbeiten.

Selber lebe ich mit zwei sehr unterschiedlichen Hunden:
Alva, eine sensible, offene Australian Shepherd Hündin, die schnell zu begeistern ist und unbedingt alles richtig machen möchte, ein zarter und doch ganz klarer Hund.
Und Rumi, ein Terrier-Mix, ruhig, eigenständig und souverän – und ziemlich gut darin, ihre eigenen Ziele zu verfolgen.

Die beiden erinnern mich jeden Tag daran, wie individuell Hunde sind – und dass es nie nur den einen richtigen Weg gibt.

Mir ist wichtig, dass Hunde nicht einfach „funktionieren“, sondern verstanden werden.
Sie sind anpassungsfähig, verfolgen ihre eigenen Ziele und handeln oft sehr sinnvoll – auch dann, wenn es uns nicht gefällt. Nicht alles lässt sich wegtrainieren. Und genau das spreche ich auch klar an. Unsere Hunde sollen bleiben dürfen, wer sie sind, ohne unerzogen zu sein.

Ich arbeite aufmerksam und intuitiv, erkenne oft schnell, wo es wirklich hakt und was der nächste sinnvolle Schritt wäre. Dabei geht es mir nicht darum, dir fertige Lösungen vorzugeben. Sondern darum, dass du verstehst, was passiert – und selbst handlungsfähig wirst.

Was ich an meiner Arbeit besonders mag:
Wenn Menschen merken, dass sie mehr können, als sie dachten.
Wenn sie ihre Situation klarer sehen, wieder Hoffnung bekommen und mit einem guten Gefühl nach Hause gehen.

Und wenn sie anfangen zu erkennen, wie klug ihre Hunde eigentlich sind.

Wenn du dir Training wünschst, das ehrlich und verständlich ist, dich mit einbezieht und wirklich zu euch passt:
Dann bist du bei mir richtig.

Typischer Satz von Jella:

“Du bist du und dein Hund ist dein Hund. Ihr seid 2 Individuen und das ist auch gut so.”