Coaching und Beratung für Hundebesitzer*innen
Wenn dein Hund dich an deine eigenen Grenzen bringt
Du liebst deinen Hund. Und trotzdem gibt es Situationen, in denen du dich selbst kaum wiedererkennst.
Du bist genervt, obwohl du dir eigentlich vorgenommen hast, geduldig zu bleiben.
Du setzt keine Grenze, obwohl du längst merkst, dass eine nötig wäre.
Du machst dir Vorwürfe, vergleichst dich mit Anderen oder lässt dich von der Meinung anderer Hundehalter*innen, deiner Familie oder von Freund*innen so verunsichern, dass du irgendwann gar nicht mehr weißt, was du selbst eigentlich möchtest.
Und manchmal schämst du dich sogar dafür, wie du dich deinem Hund gegenüber fühlst, du empfindest dich als ungerecht, unfair und es gibt Momente in denen du dich fragst, ob du der richtige Mensch für deinen Hund bist.
Solche Themen können wir gemeinsam bearbeiten. Das Zusammenleben mit einem Hund kann eben auch jede Menge eigene Themen sichtbar machen und du musst da keinesfalls alleine durch!
Im Coaching können wir zum Beispiel daran arbeiten, wie du
klarer Grenzen setzt, ohne dich dabei schlecht und ungerecht zu fühlen,
mit Frust, Ungeduld, Wut oder Überforderung umgehst,
deine eigenen Bedürfnisse ernst nimmst,
dich weniger von Anderen verunsichern lässt,
mit Schuldgefühlen und dem Anspruch, alles richtig machen zu müssen, umgehst,
in Konflikten mit deiner Beziehungsperson oder Familie rund um den Hund deinen eigenen Standpunkt findest,
wieder mehr Vertrauen in deine Entscheidungen bekommst.
Dabei geht es nicht darum, der perfekte Hundehalter oder die perfekte Hundehalterin zu werden. Es geht darum, dass du dich mit dir selbst und mit deinem Hund wieder wohler fühlst und in schwierigen Situationen mehr Möglichkeiten hast, zu entscheiden, wie du handeln möchtest.
Dein Hund kann bei jeder Coachingstunde dabei sein. Wir können uns drinnen zusammensetzen, gemeinsam spazieren gehen oder beides miteinander verbinden. Was sinnvoll ist, hängt davon ab, worum es gerade geht.
Manchmal ist der Hund mitten im Thema. Manchmal ist es hilfreich, eine Weile nur über dich zu sprechen.
Du musst übrigens kein „großes Problem“ haben.
Wenn dich etwas im Zusammenleben mit deinem Hund immer wieder beschäftigt, nervt, verunsichert oder belastet, ist das Grund genug, es sich einmal genauer anzuschauen.