Supervision für Hundetrainer*innen und Verhaltensberater*innen
Manchmal steckt man bei einem Fall einfach fest.
Der Hund zeigt seit Wochen das gleiche Verhalten weiter oder die Situation verschlimmert sich sogar.
Die Halterin setzt das Besprochene nicht um. Eure Gespräche laufen jedes Mal in die gleiche Richtung.
Du bist dir fachlich eigentlich ziemlich sicher – und trotzdem funktioniert es nicht.
Oder du merkst, dass dich ein Fall mehr beschäftigt, als dir lieb ist. Dass du dich über eine Kundin ärgerst, an dir selbst zweifelst oder nicht weißt, wie du die nächste Stunde angehen sollst.
Genau dafür gibt es Supervision.
Wir können konkrete Fälle besprechen, deine fachliche Arbeit reflektieren oder uns Situationen anschauen, die bei dir immer wieder auftauchen. Dabei geht es nicht nur um den Hund und um Trainingsfragen, auch wenn diese definitiv Thema sein können und dürfen.
Die Beziehung zwischen dir und deinen Kund*innen ist ein wichtiger Teil deiner Arbeit – und damit auch der Supervision.
Zum Beispiel:
schwierige oder festgefahrene Mensch-Hund-Teams
Kommunikation und Konflikte mit Kund*innen
Grenzen setzen und Abgrenzung
Unsicherheit und fachliche Zweifel
Frust, Überforderung oder schwierige Gefühle im Arbeitsalltag
Gruppendynamiken im Training
wiederkehrende Situationen, bei denen du nicht weiterkommst
die eigene Rolle als Trainer*in oder Verhaltensberater*in
Fragen rund um Selbstständigkeit und den eigenen Arbeitsalltag
Du kannst mit einem konkreten Fall kommen oder mit etwas, das dich schon länger beschäftigt.
Die Supervision ist als Einzeltermin, als regelmäßige Begleitung oder in einer kleinen Gruppe möglich.
Online oder vor Ort in Berlin.